Liebt einander
Immer mehr scheint es mir, dass die Lieblosigkeit, das Unverständnis, die Spaltung, die Hetze, der Abstand und die Streiterei, untereinander, zunehmen. Gerade auch unter Christen.
Sei es in der Gemeinde, der Familie, im Freundeskreis und darüber hinaus.
Ich möchte heute ein Statement setzen und euch erneut daran erinnern, wer wir in Christus sind und wozu wir berufen sind.
Lasst uns, entgegen dem jetzigen Trend, in Liebe miteinander umgehen, lasst uns Verständnis und Mitgefühl haben. Lasst uns gegenseitig ermutigen und stärken, statt aufeinander loszugehen. In vielen Gesprächen höre ich, wie Menschen leiden, dass Geschwister sie an den „Pranger“ stellen oder sich distanzieren.
Ihr lieben, Jesus hat uns zur Freiheit berufen und nicht zur Knechtschaft! Er gab uns den Auftrag ein Licht für Menschen zu sein und sie nicht stattdessen ins Dunkle zu stoßen. Jesus gab uns den Auftrag zu lieben! Jesus hat Menschen nicht ausgegrenzt, sondern eingeschlossen, er nahm sich derer an die ausgeschlossen wurden. Vor allem aber, lasst uns das wirkliche Ziel nicht aus den Augen verlieren. Unser Ziel ist die Ewigkeit und unsere Berufung ist es Menschen zu Jesus zu führen, sie zu lieben und barmherzig zu sein.
Wir sind berufen und ausgesondert. Wir sollen in unserem Verhalten einen Unterschied machen!
Wir sind alle zusammen, ein Leib und wenn ein Glied an diesem Leib leidet, leiden alle Glieder mit.
Da steht nicht, dass wenn ein Glied leidet, wir es ausgrenzen sollen.
Darum möchte ich jeden persönlich daran erinnern. Genau dich! Genau du bist gemeint!
Ich rufe dich heute heraus!
Nimm diesen Auftrag neu wahr!
Sei voller Mitgefühl, liebe deinen Nächsten und geh mit deinen Glaubensgeschwistern barmherzig und zuvorkommend um!
Die Welt lebt in Angst, aber Jesus hat die Angst überwunden!
Möge Jesus seine Liebe neu in dein Herz ausgießen und sein Friede dich erfüllen und sein Geist dich leiten. Sei gesegnet
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